Die Fruchtfliege wird auch als Essigfliege bezeichnet und wird ca. 2 bis 4 mm lang. Eine weitaus größere und durchaus beängstigende Zahl ist die Generationszeit (also die Zeit, in der sich die Population einer Art verdoppelt) von nur zehn Tagen: Rein theoretisch kann ein einziges Weibchen sich in nur 30 Tagen zu 16 Millionen Fliegen vermehren. Rein nahrungstechnisch bieten wir Fruchtfliegen dazu die besten Voraussetzungen: Die Fruchtfliege nistet unheimlich gerne in Müll. Sie entwickeln sich sehr gerne in überreifen, faulenden Früchten sowie in gärenden Flüssigkeiten und Gemüse. Die oben beschriebenen Massenvermehrungen sind deshalb in Privat-Haushalten, Großküchen, Brauereien, Haushalten, Obstlagern und Keltereien sowie allgemein bei unhygienischer Abfalllagerung äußerst verbreitet. Dadurch sind Fruchtfliegen per se äußerst lästig, aber auch ein Stück weit gefährlich: Sie können über das wechselseitige Belaufen von Nahrungs- und Brutsubstraten auch Bakterien und andere Krankheitserreger übertragen. Deshalb müssen Fruchtfliegen unbedingt bekämpft werden. Eine essentielle Voraussetzung für diese Bekämpfung ist generell der luftdichte Verschluss von Biomüll und Biomüll-Tonnen. Sind diese befallen, lassen sich diese mit dem speziellen Wirkstoff Permethrin bekämpfen, das bei uns erhältlich ist. Weitere wirksame Bekämpfungs-Methoden sind UV-Licht-Fallen, die Fruchtfliegen anziehen und entweder durch eine Folie oder durch die Hochspannung töten. Diese UV-Licht-Fallen eignen sich besonders für den Einsatz in gastronomischen Betrieben. Achtung: Im Freien ist der Einsatz solcher Fallen gesetzlich verboten, da dort auch andere Insekten damit getötet werden. In privaten Haushalten lassen sich Fruchtfliegen am besten mit diversen Klebefallen bekämpfen: Diese stoßen spezielle Lockstoffe aus. Die Fliegen lassen sich darauf nieder und verenden. Eine weitere Option ist hier auch der Einsatz von Insektensprays. Sprechen Sie uns an: Wir empfehlen Ihnen, welche Methode bei Ihnen am effektivsten ist.

 

Holz- und Bautenschutz


Beim Holzschutz gibt es das chemische Verfahren und das biologische Verfahren. Beide eignen sich zur Holzwurmbekämpfung und zur Bekämpfung von Termiten. Beim chemischen Verfahren werden die Hölzer vom Team des ausgebildeten Dachdeckers und Schädlingsbekämpfers Kurt Brummer abgebeilt und danach mit geprüften Mitteln im Imprägnierverfahren behandelt. Die dabei verwendeten Holzschutzmittel sind bauaufsichtlich zugelassen. Unsere fundierte Analyse ermittelt zudem, ob Ihr Holz zu einem früheren Zeitpunkt mit einem mittlerweile als gesundheitsschädlich eingestuftem Holzschutzmittel behandelt wurde. Zudem wird der Holzschutz nach DIN 68 800 durchgeführt und hat eine Garantie von fünf Jahren. Das Begutachten des Daches sowie die Analyse, Kontrollschläge und das Abbeilen sind kostenfrei.

HACCP


HACCP Checklisten und HACCP Schulungen sind für Lebensmittel-Hersteller wesentliche Schlagworte: Schließlich basiert auch die deutsche Lebensmittel-Hygiene-Verordnung LMHV auf dem in den USA erfundenen HACCP Konzept. Dieses besagt, dass beim Herstellen von Lebensmitteln strenge Hygiene-Vorschriften und Hygiene-Verfahren zu beachten sind. Dazu gehört auch der effektive und effiziente Schutz von Schädlingen. Hier können wir als auch in diesem Bereich langjährig erfahrenes Unternehmen professionell weiter helfen. Unsere Mitarbeiter kennen sich bestens mit HACCP Checklisten und HACCP Schulungen aus und können Sie so dabei unterstützen, Ihre Lebensmittel mit maximaler Hygiene herzustellen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Schädlingsbekämpfung


Die Firma Brummer Schädlingsbekämpfung hat sich unter anderem als Spezialist für Taubenabwehr und natürlich auch für die Schädlingsbekämpfung im Allgemeinen einen Namen gemacht. Wir bekämpfen natürlich auch Schädlinge in Bäckereien. Dabei nutzen wir verschiedene Verfahren und Methoden, wie z.B. unter anderem den Einsatz von Lockstoffen und Fallen sowie thermische Verfahren. Neben diesen biotechnisch-physikalischen Verfahren zur Schädlingsbekämpfung setzen wir aber auch auf chemische Verfahren. Eine weitere Alternative ist der Einsatz von Schlagfallen gemäß der aktuellen gesetzlichen Richtlinien. Für einige Bereiche der Schädlingsbekämpfung gibt es Tierschutzrichtlinien zu beachten – das gilt unter anderem auch für die Taubenabwehr.

Taubenabwehr


Wenn es um die Schädlingsbekämpfung Taubenabwehr geht, brauchen Sie einen Experten: die Taube ist wegen des für Gebäude sehr schädlichen Taubenkots äußerst lästig. Zudem verteidigt die Taube ihr Revier und lässt sich nur sehr schwer vertreiben. Außerdem nehmen Tauben einfach unbeeindruckt den nächstmöglichen Platz in Beschlag, wenn ihnen der Zugang zum bisherigen Platz verwehrt bleibt: Die Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung Taubenvergrämung müssen somit ebenso gut wie umfassend geplant und umgesetzt werden. Generell gilt es bei der Vogelabwehr immer, eine gesunde Balance zwischen einer möglichst geringen optischen Beeinträchtigung und einem möglichst wirksamen Schutz herzustellen. Verlassen Sie sich auf unsere Expertise!

Mardervergrämung


Marder verdrecken den Dachboden mit Resten von Tierleichen und Kot. Diesen Marderschaden kann man mit einem Marderschreck, einer Marderfalle und einer Marderabwehr bekämpfen. Ein guter Marderschutz ist aber auch unbedingt im Auto zu empfehlen: Hier ruhen sich die Marder sehr gerne bei ihren nächtlichen Rundgängen aus, verzehren ihre Beute und knabbern Leitungen sowie Schläuche an. Außerdem markieren sie das Auto mit Urin a